Endlich Sommer!

Posted On Dienstag, Juli 24th, 2012

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Endlich ist die Sonne zurück und sorgt wieder mal so richtig für Sommerstimmung! Und endlich wieder T-Shirt-Wetter, deshalb geht auf www.w-iii.com und kauft euch ein oder zwei oder ganz viele tolle Shirts!

und übrigens neu gibts Woohoochiii auch bei Spokes BMX http://www.spokesbmx.at/shop/index.php?content=shop&c=131&parent=45&sort=marke

Green is still sexy

Posted On Sonntag, Juli 22nd, 2012

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Although they stopped blogging, taking a look at this website http://www.greenissexy.org/ is still a good idea! you keep learning a lot of things!

Woohoochiii visiting the IFAT ENTSORGA

Posted On Mittwoch, Mai 9th, 2012

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Yesterday we were visiting the IFAT ENTSORGA in Munich. It is the world’s leading trade fair for water, sewage, waste and raw materials management. 2900 exhibitors out of 54 nations. 180,000 square meters of hall space and 35,000 square meters of outdoor exhibition space. So much to the numbers. Now to the experience. It is just amazing. From colossal waste sorting machines, huge water pumps and even an unimog waste disposer over water filter assets to small mobile gas warning devices they just have everything. They even have a huge box in which u can dispose ur old cell phones.
It is open till friday, so be sure to go there and dont forget to visit our supporter and helper and dear friend Schlumpf Innovations in Hall A5 at the swiss commity stand and see his amazing hydraulic water pumps in action. They work without any external power. Just with water.

Man vs Shark: Who has more to fear?

Posted On Freitag, Februar 24th, 2012

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Man Vs Shark

Created by Surfmeisters Surf Blog | Surf Videos | Flip Flops

Face it, your odds to get murdered are 4 times higher than your odds to date a supermodel.
But your chances to date a supermodel are still 3300 times higher than to be killed by a shark.
The next time you argue that killing sharks isn’t so bad because they are dangerous ferocious killers
think about, when you last time dated a supermodel and begin to think about saving these elegant
creatures (the sharks, not the supermodels 😉 ).

www.ridegreener.com

Posted On Dienstag, Januar 24th, 2012

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Tolle Webseite die aufzeigt wie wir alle zu Gründenkerinnen und Gründenkern werden können! Lasst es euch nicht entgehen!

Great webside that shows how each of us can think green! Check it out!

Team-Update sexual confusions and nakes truths

Posted On Mittwoch, Januar 11th, 2012

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Luki und Lea waren am Arlberg im Stanton Park und davon gibts ein super Video in ihrem Team-Bereich das neue „Almost a Movie“ gibts jetzt auch bei Luz, Joris, Luki, Lea, Raphi und Chrischi zu sehen. Stellt euch auf Geschlechtsverwirrungen und neckte Tatsachen ein. 😉

Team-Section

Luki and Lea have been on Arlberg to ride the Stanton Park and we got a cool video of it in their Team-Section. And there is also the new „Almost a Movie“ available in the Team-Section of Luz, Joris, Luki, Lea, Raphi and Chrischi. Tune yourselve for sexual confusions and naked truths. 😉

Team-Section

Die Sklaverei konnte sich nur deshalb so lange halten, weil zwar den meisten die grauenhaften Zustände bekannt waren, sie aber trotzdem schwiegen, um weiterhin davon zu profitieren.

Posted On Sonntag, Dezember 18th, 2011

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Beim Standard online wurde gestern ein Kommentar von Christoph Braendle veröffentlicht in dem er darüber schreibt wie in Europa mit Flüchtlingen umgegangen wird und in dem er gleiche Rechte für alle propagiert. Der Kommentar ist sehr lesenswert, aber ich möchte mich hier auf einen Satz beschränken, den er auf Gorée, einer Insel in der Bucht von Dakar in Senegal, gelesen hat. Auf einer Schautafel einer „maison des ésclaves“ (einem Haus der Sklaven) stand in ähnlichem Wortlaut:
„Die Sklaverei konnte sich nur deshalb so lange halten, weil zwar den meisten die grauenhaften Zustände bekannt waren, sie aber trotzdem schwiegen, um weiterhin davon zu profitieren.“
Dieser Satz hat aber auch heutzutage noch große Bedeutung. Da ich selber fair gehandelte Kleidung vertreibe spreche ich auch mit den verschiedensten Leuten über fairen Handel. Die meisten wissen, dass bei konventioneller die Arbeiter unter haarstreubenden Bedingungen leben müssen und, dass vielen trotz 70-Stunden-Woche das Geld nicht reicht um ihre Familie zu ernähren. Es sind auch fast alle der Meinung, dass man daran was ändern müsste, aber fast niemand möchte dafür etwas einsetzen. Wenn fair gehandelte T-Shirts mehr kosten als normale T-Shirts werden sie nicht gekauft. Aber da das zusätzliche Geld für die Arbeiter irgendwo herkommen muss, ist es fast unmöglich fair gehandelte T-Shirts zu Preisen von konventionellen T-Shirts anzubieten. Wir wählten deshalb den Weg nur qualitativ sehr hochwertige Waren anzubieten. Diese sind generell teurer, aber deshalb haben wir auch die Möglichkeit durch Gewinneinbußen die zusätzlichen Kosten für fairen Handel, biologischen Anbau und Klimaneutralität zu schlucken. Dadurch können wir fair gehandelte, klimaneutrale Ware aus biologisch angebauter Baumwolle zu Preisen konventioneller Waren anbieten. Das ist aber eine kleine Nische und der überwiegende Großteil der in den Industriestaaten verkauften Kleidung spielt sich in Sphären ab, in denen es einfach unmöglich ist fair gehandelte Kleidung zu Preisen konventioneller Kleidung anzubieten. Und in diesen Sphären hat unser Satz der Schautafel aktuelle Bedeutung. Jeder weiss, dass für seine Kleidung Menschen in Entwicklungländern versklavt werden, aber jeder profitiert davon und will darum nichts daran ändern. Im Gegensatz zu den Sklaven die früher auf den Baumwollfeldern der amerikanischen Südstaaten arbeiteten, müssen wir uns heutzutage das Elend, das wir mit unseren Kaufentscheidungen anrichten, nicht einmal mehr ansehen, wenn wir nicht wollen. Wir tun uns daher sehr einfach wegzuschauen und mit gutem Gewissen weiter billig einzukaufen. Wir werden darin auch wieder mal von den Medien unterstützt. Es wird nur sehr wenig über fairen Handel berichtet. Wenn man sich drüber informieren möchte, ist man hauptsächlich auf Blogs und Homepages von NGO’s angwiesen. In Zeitungen und im Fernsehen wird das Elend der Arbeiter regelrecht totgeschwiegen. Ein besonders krasses Beispiel ist die Basler Zeitung. Die Erklärung von Bern wollte ein Inserat schalten um auf eine Demonstration gegen die Pestizide der Basler Firma Syngentas aufmerksam zu machen. Die Basler Zeitung wollte aber das Inserat nicht schalten, wenn der Firmenname im Inserat angeführt wird. Da wurde nicht nur einfach nicht berichtet, sondern es wurde sogar die Berichterstattung der Erklärung von Bern aktiv eingeschränkt.
So lange wir in den Industriestaaten weiter die Augen verschließen, weil wir von den haarstreubenden Arbeitsbedingungen in unseren Zulieferländern profitieren wird sich daran nichts ändern und es werden weiter Menschen sterben, damit wir uns ein paar Euro beim Einkaufen sparen können.
Weitere Infos zu fairer Kleidung gibt es hier und hier.

How Eco-Friendly is Eco-Fashion?

Posted On Sonntag, Dezember 18th, 2011

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As consumers brave the cold and the seething, pepper spray-happy crowds for holiday shopping this year, they’ll have more options than ever for clothing that claims to be “eco-friendly,” both in boutiques and in major chains.

Fabric from bamboo is being touted as an environmentally friendly alternative to typically-pesticide-heavy cotton clothing. No disputing that it’s soft, colorfast and grows like a weed. Or when you buy bamboo fabric are you just getting, um, bamboozled?

Keep reading
http://motherboard.vice.com/2011/12/14/bamboozled-how-eco-friendly-is-eco-fashion–2

Methan fountains found in russian seas

Posted On Donnerstag, Dezember 15th, 2011

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Russian scientists found big amounts of torch-like structures on the arctic ocean which emit masses of methan to the athmosphere. They have been surveying the seabed of the East Siberian Arctic Shelf off Northern Russia for nearly 20 years. They earlier found similar structures like this, but they were just tens of metres in diameter. Some of the newly found structures are more than gigantic 1000 meters in diameter. Methane is 20 times more potent than CO2 and there are hundreds of million tons under the arctic permafrost. Scientist fear that the permafrost which is already melting because of climate change will release big amounts of methane in a short time, which will lead to rapid and severe climate change. In late summer a russian research vessel surveyed 10.000 square miles of sea off the East Siberian coast and they found more than hundred fountains and the methane concentration was a hundred times higher than normal.


read the whole article here

Russische Wissenschaftler fanden im arktischen Ozean große Mengen an fackel-ähnlichen Strukturen die große Massen von Methan in die Atmosphäre emittieren. Sie beobachten den Seeboden des ost-sibirischen arktischen Eisschilds vor der Küste Nordrusslands seit beinahe 20 Jahren. Sie fanden auch früher schon ähnliche Strukturen, aber diese waren nur mehrere 10 Meter im Durchmesser. Manche der neu gefundenen Strukturen waren jedoch mehr als gigantische 1000 Meter im Durchmesser. Methan ist als Treibhausgas 20 mal wirksamer als CO2 und es liegen Hunderte von Millionen von Tonnen von Methan unter dem arktischen Permafrost. Wissenschaftler befürchten dass der Permafrost, der schon schmilzt, durch den Klimawandel bald große Mengen von Methan in kurzer Zeit freisetzen wird, was zu rasanten und schwerwiegenden Kimaveränderungen führen wird. Im Spätsommer untersuchte ein russisches Forschungsschiff 10.000 Quadratmeilen des arktischen Meeres vor der ostsibirischen Küste und fand mehr als Hundert Fontänen und die Methan- Konzentration war hundert mal höher als normal.

Hier gehts zum Artikel

Canada withdraws from Kyoto

Posted On Mittwoch, Dezember 14th, 2011

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According to the Huffington Post Canada withdraws from the kyoto protocol. It’s conservative government couldn’t/ didn’t want to set effective measures against climate change during last years. It has long been hostile to the kyoto agreement and critisized that it’s rules only apply to rich nations and not for up-and-coming economies like China and India. That’s true, they didn’t ratify the agreement but that others are irresponsible too, is no excuse for being irresponsible yourselve. That is a naiv and childish point of view. Climate Change won’t slow down because China, India, the U.S. and others didn’t ratify the kyoto protocol. It`s just the contrary; because of this it is even more important for the others to set more effective measures. Now Canada facing a penalty of 14 billion dollars because it can’t meet the kyoto goals. Canada’s minister for the environment Peter Kent said, that meeting its commitments under kyoto would require the equivalent of „removing every car, truck, ATV, tractor, ambulance, police car and vehicle of every kind from Canadian roads.“ Megan Leslie, a member of Canada’s parliament and a Halifax-based member of the New Democratic Party said that the conservative government is exaggerating and:“[Peter Kent has] essentially created a Kyoto bogeyman who will come after your cars and bank accounts. His spin was reprehensible.“
The only way to escape the fine was to withdraw from kyoto. The canadian government first neglected its responsibilities and now its running away from the consequences.

The report

Laut der Huffington Post trat Kanada vom Kyoto Protokoll zurück. Seine konservative Regierung konnte/wollte in den letzten Jahren keine effektiven Maßnahmen gegen den Klimawandel setzen. Sie war dem Kyoto Protokoll gegenüber schon länger feindlich eingestellt und kristisierte, dass seine Regeln nur für reiche Nationen und nicht für Schwellenländer wie China und Indien gelten. Das ist zwar richtig, diese haben das Kyoto Abkommen nicht ratifiziert, aber das haben die Vereinigten Staaten auch nicht getan. Auf alle Fälle ist, dass andere unverantwortlich handeln noch keine Ausrede dafür selbst auch unverantwortlich zu handeln. Das ist eine sehr naive und kindische Art die Dinge zu sehen. Der Klimawandel wird sich nicht verlangsamen weil China, Indien, die USA und andere Kyoto nicht ratifiziert haben. Ganz im Gegenteil ist das vielmehr ein Grund selbst effektivere Maßnahmen zu setzen um so viel wie möglich noch auszugleichen. Nun steht Kanada davor 14 Milliarden Dollar Strafe zu zahlen weil die Ziele nicht eingehalten werden konnten. Kanadas Umweltminister Peter Kent sagte, dass Kanada um die Klimaziele noch erreichen zu können alle Autos, LKW’s, Geländewagen, Traktoren, Krankenwagen, Polizeiwagen und alle anderen Fahrzeugen von den Straßen verbannen müsse. Megan Leslie, eine Abgeordnete des kanadischen Parlaments und ein Mitglied der demokratischen Partei sagte, dass die konservative Regierung übertreibt und: „Peter Kent hat einen Kyoto-Buhmann erschaffen der deine Autos und Bankkonten holen kommt. Das ist verwerflicht“
Der einzige Weg um der Strafe noch zu entkommen war aus Kyoto auszusteigen. Die kanadische Regierung hat zuerst ihre Pflichten vernachlässigt und nut flieht sie vor den Konsequenzen.

Der Bericht

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